Montag, 1. februar 2010 1 01 /02 /2010 15:42
Diese Projekt zeigt die fiktive Kondommarke „fairrub“. Das „fair“ steht für einen bewussten und ehrlichen Umgang zwischen zwei Menschen. Es steht aber auch für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und einen menschenwürdigen Umgang mit den Arbeitskräften, die den benötigen Naturkautschuk abbauen und die Kondome produzieren.

Das Erscheinungsbild wurde ganz bewusst reduziert gehalten. Im Vordergrund steht die  Illustration eines Kautschukbaums der die starke Verbundenheit zum natürlichen Produkt kommunizieren soll. Die Wortmarke „fairrub“ fungiert auf auf den Verpackungen als „Qualitätsstempel“ und schafft somit das Vertrauen in eine neue Marke.

Die Verpackungen werden von einem Papierfaden umschlossen, der aus dem Holz des Kautschukbaums gewonnen wurde. Auf weiteren Medien wie die Verpackung und dem Internetauftritt, dienen die markanten Blätter des Kautschukbaums als visuelle Konstante.

Zusammen mit dem 100% Recycling Papier aus der Gmund Act Green Serie, dass mit seinen hohen Weißgrad und einer angenehmen Haptik überzeugen kann, gehen die Earth Colors die komplett aus natürlichen Pigmenten bestehen, eine sehr angenehme und natürliche Verbindung ein

Die Earth Colors sind initiiert und realisiert in Kooperation Hess-Ponn-Borgmann, gefördert von der Deutschen Bundesstitung Umwelt. Vielfach ausgezeichnet, u.a. vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

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von Carsten Bartsch
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Montag, 1. februar 2010 1 01 /02 /2010 15:09

Jeder hat vielleicht schon bemerkt das sein Finger beim SMS schreiben oft eigenwillige Zeichen in die Luft malen.Verfolgt man diese Wege ergeben sich oft einmalige Zeichen. In meinem neuen revolutionären Zeichensystem, habe ich mir diese Tatsache zur Nutze gemacht. Leider lässt die Romantik bei heutigen SMS Akrobaten oft zu wünschen übrig. Merkwürdige Abkürzungen wie „HDL“ und „gruml“ findet man leider zu oft. Deshalb wurden das neue Zeichensystem in einen etwas anspruchsvolleren Kontext gestellt und anhand von Goethes "Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor" auf einem Plakat visualisiert.

 

ecosign schriftgestaltung A2 100114

von Carsten Bartsch
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Donnerstag, 5. november 2009 4 05 /11 /2009 23:00
In Zusammenarbeit mit dem Grafikdesigner Oliver Vossbroich entstand für den Maler und Lackierer Ulf Johannisson aus  Stockelsdorf im Hohen Norden eine neue Internetseite.

www.maler-johannisson.de


von Carsten Bartsch
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Sonntag, 20. september 2009 7 20 /09 /2009 12:48
In hoher Qualität und mit viel Liebe zum Detail, präsentiert die junge Berliner Fotografin Anne Sell, Architektur-, Portrait-, Freestyle- und Dokumentarfotografie.

www.annsellphotography.com






von Carsten Bartsch
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Mittwoch, 16. september 2009 3 16 /09 /2009 19:36

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie in Köln einstand das Erscheinungsbild für die erste Kölner Jugend Musik Woche "Schäl Sick Sounds". Das Musikalische Netzwerk und die Vielschichtigkeit der Musikrichtungen sollen durch die Musikkabel visualisiert werden, die dem Logo einen visuellen Zusammenhalt geben. Das Erscheinungsbild soll so, über die nächsten Jahre mit verschiedenen Farbkombinationen genutzt werden. Neben Postern, Flyern und einem mehrseitigen Flyer, wird es auch demnächst eine Internetseite geben, auf der alle Veranstaltungen veröffentlicht werden.





Die Idee
8 Tage - 8 Orte – 13 Konzerte und Workshops rund um die Musik.
Kulturzentren, Musiker, Jugendeinrichtung und –treffs auf der Schäl Sick veranstalten gemeinsam mit Mädchen und Jungen die erste Jugendmusikwoche.

Lokale sowie externe Bands und Solokünstler geben Konzerte. Workshops bieten Möglichkeiten, sich an Instrumenten, experimentellen elektronischen Musikformen, in Text- und Tanzworkshops auszuprobieren.

Die ersten Schäl Sick Sounds sind ein Auftakt. und eine Inspiration. Sie motivieren Jungen und Mädchen selbst Musik zu machen und Texte zu schreiben, sich auszuprobieren und zu experimentieren, sich mit anderen Musikern auszutauschen, im öffentlichen Raum aufzutreten, Konzerte selbst zu organisieren.

Die Schäl Sick Sounds möchten die Stadtteil- und Jugendmusikkultur aktiv beleben Jugendlichen Ausdrucksmöglichkeiten schaffe den verschiedenen musikalischen und kulturellen Strömungen unter Mädchen und Jungen Öffentlichkeit, Austausch und Entwicklungsraum geben.
von Carsten Bartsch
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.student der ecosign akademie köln
 
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